DJ Line Up

Barbara Grassi

(Italien)

fand in den frühen 90ern Anschluss an die Mod-Szene und verliebte sich auf der Stelle in Soul-Musik. Nach ersten Erfahrungen als DJane übernahm sie 2003 die Werbung für den „Black Trefoil Soul Club“, einen der am längsten bestehenden Soul-Klubs in Kontinentaleuropa. Dort organisiert sie zweimal im Jahr zusammen mit zwei Freunden eine populäre Soul-Party. In den letzten Jahren konnte man sie auf allen größeren Soul-Veranstaltungen quer durch Europa antreffen, entweder hinter den Plattenspielern oder auf der Tanzfläche. Sie fühlt sich überall dort zu Hause, wo es gute Musik, ein freundliches Soul-Publikum und eine gepflegte Tanzfläche gibt.

Henning Boogaloo

(geboren nahe der Ostsee, lebt in der Schweiz)

beschreibt sich selbst so: „Moin, mein Name ist Henning Boogaloo. Ich bin ein echter Fischkäsekopf! Ich sammle Platten, seitdem ich denken kann (das ist an sich noch nicht lang). Seit 2003 veranstalte ich in Luzern regelmäßige Nighter, den „Spin Club“, welcher bis heute besteht. Bin Mitveranstalter vom Swiss Soul Weekender und, am wichtigsten, der Radiosendung „Plattenkiste“!

Ich durfte schon hier und da auflegen und am meisten Freude macht es mir, mich mit anderen Passionisten auszutauschen. Ich liebe es, meine Platten aufzulegen und die Musik mit anderen zu teilen! Musikalisch liege ich zwischen 1965 und 1984. Muss einfach in den Füßen oder im Herz „Bääääm“ machen!“

Thee Snufferer

(Köln)

lebt seine musikalische Vorliebe für u.a. Early Reggae, Rocksteady und 6t‘s Ska als Gastgeber und Resident-DJ bei „Right On Time“ (seit 2012 in Köln) und Resident-DJ beim „Bang Boom Boss Nighter“ (Oberhausen) aus. Dazu ist er ein gern gesehener Gast in allen Lokalen, außer....... (unleserlich).

Sein Motto: „Weiter, weiter, sonst ist es kein Nighter!“ Prost!

thee-snufferer.com




Johnny Grumble

(Leipzig)

ist die jüngere Hälfte des dynamischen Duos „Rudeboy Soundsystem“, welches er seit 1993 mit seinem Bruder betreibt. Seinen ersten DJ-Gig absolvierte er mit 16 Jahren. Johnny sammelt leidenschaftlich Schallplatten verschiedenster Musikstile. Seine DJ-Sets umfassen jamaikanische Musik von den späten 50er bis zu den frühen 70er Jahren, Rhythm’n‘Blues sowie Soul (Northern und Motown). Seit 2003 ist er Resident-DJ beim „This Is Ska“-Festival in Rosslau und veranstaltet hin und wieder selbst Tanzvergnügen wie „Whip & Shout“, „Shocks Of Mighty“, „Jamaican BBQ“ oder den vierteljährlich stattfinden „Motown Soul Nighter“ in seiner alten Heimatstadt Chemnitz.



Viphitman

(Hamburg)

bediente sich in früher Vorzeit zunächst am Fundus von Omas Soul-Platten. Erste amtliche Stationen waren das Chain Gang Soundsystem und der Northern Soul Family Allnighter in Hamburg. 1996 wurde ein Tagesausflug nach London zum Auftakt eines ungeplanten elfjährigen Gastspiels. Verschiedene Veranstaltungen in diversen Clubs und Pubs waren die Orte für musikalische Höhenflüge und den einen oder anderen Backdrop. In den letzten Jahren kamen seine 45er dann öfter in Hamburg u.a. bei „For Dancers Only“ und dem Hamburg Soul Weekender, aber auch auf den verschiedensten Veranstaltungen in Dresden, Berlin, Bremen oder München zum Einsatz. Nicht zu vergessen der unter bekennenden Soulies aus nah und fern geschätzte vierteljährliche Allnighter in Hamburg in der „Motte“, den unser Gast seit nunmehr einigen Jahren erfolgreich veranstaltet.

Dee Cee

(früher Leipzig, seit einigen Jahren in Dresden)

wurde von der „Sucht nach dem schwarzen Gold“ 1996 ergriffen, zunächst sammelten sich Ska-, Reggae- und Soul-Sampler bzw. Nachpressungen in ihrem Regal; seit längerem hat sie aber standesgemäß nur noch Originale in ihrer DJ-Box. 2002 legte sie erstmals beim Ska- und Soul-Nighter im Conne Island an der Seite von DJ Johnny Reggae auf. Zwischen 2004 und 2007 gab es dann „Double Cookin‘“ im Conne Island und von 2008 bis 2010 verschiedene Veranstaltungen in Ilses Erika („That’s Soul“, „Night Owl“, „Soul Nighter“). Seit 2011 ist sie regelmäßig beim „Upon My Soul“ in Dresden mit dabei. Dee Cee legt gern ein breites Spektrum aus Rhythm’n’Blues, Northern Soul, Funk sowie etwas Latin Soul auf. Dabei legt sie Wert darauf, neben rarer guter Musik auch Klassiker und Neuerscheinungen nicht zu vergessen und diese auch zu spielen.

Andreas „Musikservice“ (MS) Dienel

(Schweden)

hat seit den frühen 90ern in seiner ehemaligen Heimatstadt Dresden viele anspruchsvolle Soul- und Reggae-Veranstaltungen auf die Beine gestellt. Außerdem hat er sich in den letzten ca. 15 Jahren eine exquisite Rare-Soul-Sammlung aufgebaut und zählt zu den wenigen DJs, die sowohl großartige Soul- als auch Reggae-Sets spielen können. Beides wird er beim Leipziger Weekender unter Beweis stellen. Vor einigen Jahren führten Beruf und Privatleben ihn nach Schweden, wohin er nun gerade erst nach einem zweijährigen Aufenthalt in Philadelphia zurückgekehrt ist. Wir freuen uns auf seinen ersten DJ-Auftritt in Deutschland nach seiner Zeit in den USA.




Marc Forrest

(Berlin)

ist so etwas wie das internationale Aushängeschild der deutschen Northern-Soul-Szene; er war ja auch schon oft in Leipzig zu Gast. Sein „Hip City Soul Club“ in Berlin läuft seit unfassbaren 24 Jahren und es gibt wohl keine renommierte Soul-Veranstaltung in Europa, bei der Marc noch nicht aufgelegt hat. Umso erfreulicher, dass er erneut beim Weekender in Leipzig mit seinen sagenhaften Vinylschätzen dabei sein wird!



Mr. Mojo

(Leipzig)

verfügt über eine der heißesten DJ-Plattenkisten in ganz Europa in Sachen Uptempo R&B und Popcorn und bringt damit garantiert jede Tanzfläche unweigerlich zum Kochen. Allerdings setzt er seine Wunderwaffen nur zu seltenen Anlässen ein, wie z.B. im September 2014 zur Soulsurgery im Ballroom – einige werden sich erinnern. Und gerade weil er sich einigermaßen rar macht, freuen wir uns umso mehr auf seine Sets beim diesjährigen Weekender.

Michael Wink & Annie O'Seven

(Oberhausen)

Michael Wink versuchte sich 1988 das erste Mal an den Plattentellern. Nach diversen Sixties-Nightern oder -Weekendern im Ruhrgebiet organisierte er 1992 auch seinen ersten „The Man From U.N.K.E.L.“-Weekender bei Bonn, wo sich jährlich über das Pfingstwochenende die "In-Crowd" aus ganz Europa versammelt. Unkel ist inzwischen legendär. Kurze Zeit später folgten Bookings aus ganz Deutschland und die ersten Auslandsanfragen aus Mailand, London, Madrid, Manchester, Antwerpen und Wien. Michael verfügt über einen hervorragenden Musikgeschmack und hat es durch seine mit Leidenschaft, Humor und Energie dargebotenen DJ-Performances zu einem der beliebtesten Soul/Mod-DJs Europas gebracht.

Annie O' Seven ist im richtigen Leben Michaels amtlich verbürgte bessere Hälfte und bevorzugt beim Auflegen eher die groovenden jamaikanischen Klänge. Schon als Teenie besuchte sie diverse Clubs in ganz Europa, um die Auftritte ihrer Lieblingsinterpreten und Musiker zu sehen. Annie hat in Deutschland (u.a. im „schönen Ruhrgebiet“, Köln, Berlin, München, Hamburg und Leipzig) und England aufgelegt.

Im Ruhrgebiet organisieren Michael und Annie seit 2003 gemeinsam den „Monkey Cave 60's Club“ und zusammen mit einem Freund den „One Room Paradise Soul & Ska Club“ in Oberhausen.